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Hallo Peggy und Marco! Ich bin total begeistert von euren Bildern und im Zuge meines Studiums helfen mir vor allem die weißen Männchen unglaublich viel weiter. ICH STEH TOTAL AUF SIE! Danke, dass ihr so viele schöne Fotos und Bilder zur Verfügung stellt. Meine Präsentationen sehen damit viel schöner aus :) lg Sabine aus Wien

Sabine Angelo

Ja, ich liebe die 3 D Männchen, weil sie so lebendig sind und meinen webinaren einen Mehrwert liefern. Die Bilder haben eine Seele und Emotionen

Ja, ich liebe die 3 D Männchen, weil sie so lebendig sind und meinen webinaren einen Mehrwert liefern

nicola katharina dr. leffers

Ich finde für viele Gelegenheiten und Lebenssituationen genau die richtigen 3D Männchen. Ich benutze Sie für Präsentationen, Meditationen, Exerzitien im Alltag, Gemeindenachrichten

... weil sie ganz oft ohne Worte "den Nagel auf den Kopf treffen"

Annette Brautmeier

Die Bilder werden in einem Blog-Beitrag zum Thema Teamwork verwendet. Falls Sie schauen mögen - Hier der Link:
http://www.berlinerteam.de/blog/

Vergnügte Grüße nach Dortmund

Kassandra Knebel

Liebe Peggy, Lieber Marco, die 3D-Männchen sind einfach toll und geben vielen meiner Webseiten und Blogbeiträge den richtigen Pfiff, so dass sie auf den ersten Blick die Emotionen ansprechen.

Ich liebe die 3D-Männchen so sehr, weil ich durch ihre Vielgestaltigkeit eine einheitliche bildliche Optik erhalte, aber trotzdem viele verschiedene Dinge ausdrücken kann. Es ist schon faszinierend, wie sie ohne Gesicht die vielen verschiedenen Emotionen und Situationen ausdrücken können.

Gudrun Dara Müller

Ich finde diese Idee einfach toll und ich verwende sie nicht nur für die Webseite, sondern auch für unsere Ankünder-Plakate

Ich liebe diese 3D Männchen so sehr, weil sie einfach Aussagekräftig sind und wirklich toll gemacht.

Josef Hofmarcher

Hello Marco & Peggy
We are Olimpiadi Letterarie, and we really appreciate your little 3D men They are cute, funny and very versatile. We used them to make Olimpiadi lettararie’s FB page brighter and funnier. Olimpiadi Letterarie is a series of italian literary contests addressed to amateur writers. Recently we started a forum and your little 3Dmen keep us company. We thank you for the opportunity to use them freely.

Your lovely 3Ds are perfect to introduce every contest, to celebrate winners and to brighten every event. The image of the 3Dmen in the olympic circles seems to be made specifically for us. We thank you from the bottom of our hearts We credited your page in our forum (and FBpage too) but we wanted to express our gratitude personally . Thanks again Viola from Olimpiadi Letterarie

Viola from Olimpiadi Letterarie

I love your images! Especially the 3D people. As a virtual assistant I am going to name them Victor and Vera, the Virtual Assistants. They really added to my presentation and I will use them again in the future.

I have shared the love on my social media pages so that my friends and acquaintances can see your work too.

Happy travels and I wish you a lovely day!

Best wishes

Claire

Claire Jury

Thank you for the wonderful pictures! I love your style and use your images all the time!

Natasha Daniels

Liebe Peggy, lieber Marco.
Danke für eure tollen Bilder. Die Männchen sind super.
Sie werden in meinen Webinaren besondere Beachtung bekommen. Weiter so.
Ihr seid Spitze!

Volker Pukrop

Vielen herzlichen Dank für die tollen Bilder, besonders die vielfältigen Figuren haben es mir angetan und diese werden bald sich zahlreich auf meiner Website tummeln.

Liebe Grüße

Bettina Kalandra

I downloaded the Buddist and temple pictures of Thailand, which it cues to the natural Thai traditional places and that pics were cleared and focused, can be improvising about esthetic history.

Thank you that you created and shared the countries' culture pictures, the saveral pictures can cue to social life and city life which we can touch their life feeling.

N/A

Sirikorn

The images are amazing, so varied. I use them in videos, presentations and websites. Thank You.

I love the 3d Man so much I have to see them in all kinds of poses.

Alan

Looking for a way to unify my Catagory Pictures on my Website. With the different posies I can have a more jelling website instead of un-similar Pictures to represent Categories in my store.

Using them as Thumbnails and Icons for Website Store.

Let you Know when i get them up and hopefully start seeing more traffic, still have some issues to fix.

ChizBiz Company

Sie sind einfach putzig und attraktiv gestaltet. Ich benutze Sie hauptsächlich als Design fuer T-shirts.

Sie sich gut eignen zu jedem Anlass, und die Motive so herrlich gemacht sind.

Manuela Pulfer

Hey, Bilder sind m.E. die einfachste Form der Kommunikation. Mit Bildern ist es möglich viele Emotionen und Situationen zu transportieren als mit Sprache selbst. Ich fand es zum einen toll, dass ihr die Bilder mit den 3 D Männchen kostenlos zur Verfügung gestellt habt, zum anderen, da ich viel mit Powerpoint und Visio arbeite und auch sehr gerne kreativ bin, weiß ich wie schwer es ist Bilder in dieser Qualität, Form und Sprache zu entwicklen. Und das fand ich musste mit einem "Kaffee" belohnt werden ;-)

Sie sind einfach bezaubernd :-)

stathi

Hallo Peggy and Marco, Vielen Dank for making life easier by creating fun images for hard to convey concepts.

Cheers, Cecilia

Cecilia Wandiga

So many great choices of 3D people to add to my blog, designed for new teachers or teachers who are new to teaching science! Your images add fun and whimsy to my entries and I’ve received many compliments on your 3D people. Thanks for sharing!

Barbara Bannister

Die Bilder sind qualitativ, sehr anschaulich und zudem extrem günstig. Außerdem finde ich die offene Lizenzform CC0 klasse.

In erster Linie werden die Bilder auf unseren Blogs eingesetzt.

Bisher gab es rundum nur positive Meinungen zu unseren Bildern.

Damian

I really love your images!

As a dj/producer, I used your images to create some powerful cover art and social banners. I have shared the love on my social media pages so that my friends and acquaintances can see your work too. Happy travels and I wish you a lovely day!

My customers and my followers love the work I did thanks to your beautiful pictures. Best wishes Gianfranco

Gianfranco

I really like the white man pictures, because they look cute and they speak to you even without the facial expression. I have used them in a personal reflection I had to write for my study, as a marker for the different items I had to reflect on.

he is cute!

Simone

Ich möchte die Bilder für meine Facebook Seite nutzen, für kleine Posts oder Tipps des Tages. Dafür sind sie ideal, witzig und bringen genau auf den Punkt was ich ausdrücken möchte mit dem jeweiligen Post. Vielen Dank für die tollen Bilder!

Ich liebe die 3D-Männchen so sehr, weil sie lustig sind und genau die Situation widerspiegeln können, die man beschreiben möchte.

Kerstin

Hallo Peggy, Hallo Marco,
Danke für Eure super Bilder. Die Männchen sind prima und vor allem gibt es zu jedem Anlass eines! Verwende diese sehr gerne! Weiter so, freut mich sehr, Ihr seit super!

Michael Lüdemann

Liebe Peggy, Lieber Marco, die 3DMännchen sind so liebenswert und passen einfach immer. Ich nutze sie gerne in Social Media um Beiträge interessanter zu machen oder einen Freund ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Der 3DMan ist immer ein Hingucker und einzigartig. Bei Präsentationen überrascht er an den richtigen Stellen und hält die Stimmung oben. Ich danke für diese wundervolle Kreation und wünsche dem euch und dem 3DMan viel Erfolg.

Ich liebe 3 DMännchen so sehr, weil sie positiv, freundlich und zu jeder Situation passen

Kornelia Künzel

Weil diese zu meine meinem Thema auf de Website super gut passen. Ich finde alle Bilder von euch sehr gelungen mit diesen Menschen.

Ich habe sie unter meiner Rubrik Tierbetreuung auf meiner Homepage integriert.

Sehr schön.

Kristin

quality and simplicity of graphics and they are refreshingly free. Important for small business or teachers

I will be using them in a course project I am currently completing

Dont know yet will let you know

Ann-Marie Docherty

Die Bilder sind optimistisch und vielseitig einsetzbar. Sie bereichern jede Webseite, jeden Kurs oder jede Präsentation!

Ich liebe die Bilder weil sie so freundlich, lebenswert und aussagekräftig sind.

Martin S. Russig

Hallo, ich möchte mich bei Euch für die vielen tollen Bilder und vor allem für die "Männchen" bedanken!

Herbert Saurugg

Die Bilder sind sehr schön, schlicht und aussagefähig, Respekt!
Ich wünsche Ihnen eine schöne Weihnachtszeit und alles Gute für die Zukunft.

Johannes Sandkamp

Die Bilder sind einfach spitze und stellen jede mögliche Situation dar. Ich nutze die Bilder für Präsentationen in der Schule und damit werden sie immer zum Hit vor meinen Klassenkameraden. Es lockert die Stimmung auf und man kann Ding oder Prozesse sehr gut und leicht verständlich darstellen.

ich damit immer Top Präsentationen hinbekomme und zum Star der Klasse werde. Selbst die Lehrer sind beeindruckt.

Sonja Frick

Hi Peggy and Marco, I really love the funny characters you create, they really create an impact in my presentations! thanks! Pete PS - I've bought you a coffee as a small gesture of thanks!

Pete Linforth

Liebe Peggy, lieber Marco.
Vielen, vielen Dank für die tollen Bilder.
Sie sind von Anfang an eine erfrischende Bereicherung für unser Portal.

Liebe Grüße Johanna

Johanna Fleischmann

Ich finde die Bilder einfach super, d.h. sie können perfekt z.B. in internen Schulungspräsentationen eingesetzt werden.

...sie so graziös wirken, die Messages super transportieren ohne aufdringlich zu wirken.

Raimund Matosic

Die Schreibstube Rede-Text-Biografie T.Köllner, sagt: Danke!
Auf den Punkt, ohne unnötigen Schnickschnack, grafisch griffig und feinkonturiert.

Danke für eure wunderbaren Bilder, die uns privat, unsere Web-Kunden und das Social Media immer wieder begeistern.
Ob im Namen der Freiheit oder auf der Homepage: Eure Grafiken sind immer ein feiner Akzent der Blicke zieht.

Vielen Dank für eure Grafiken!
Mit herzlichen Grüßen
Schreibstube Rede-Text-Biografie Tay Köllner

Tay Köllner

Die 3Dmen sind vielfältig einsetzbar. Ich nutze Sie vor allem im Qualitätsmanagement (u.a. für Powerpoint-Präsentationen).

...weil sie durch ihre Gestaltung in die unterschiedlichsten (sowohl privat als auch geschäftliche) Präsentationen eingebaut werden können!

Uwe Jendrollik

Danke, Herr Lachmann! I LOVE Pixabay. Wonderful, high-quality images. I've tried to contribute pictures but, alas, my camera and my skills are not up to par. I have but one lonely picture that was accepted. Yet that is the reason Pixabay is worthy of praise - the standards are very high. I tell all my clients about Pixabay; it is my first photo resource.

Thank you for creating this community!

Heidi Wise

Eure Männchen habe ich mir gleich alle auf meiner Platte gespeichert und werde sie wohl als eine Art Maskottchen in unseren Flyern und EPaper Katalogen einsetzen wenn ich PDF endlich schön und gut erstellen kann. Genau das was ich gesucht habe und daher habe ich auch gerne gespendet auch wen ich sie wahrscheinlich erst in Monaten mal nutzen werde.

Ich liebe die 3D Männchen so sehr, weil sie einfach knuffig und aussagekräftig sind und in viele Lebenslagen / Produkte rein passe

Horst Engels

Auf meinen Webseiten findet Ihr überall die kleinen weißen 3D Männchen! Und warum? Weil die einfach HAMMER sind!

Ich habe die kleinen weißen Menschen irgendwann letztes Jahr entdeckt und mich sofort in sie verliebt. Ich finde sie super sympathisch und das ist bis heute so geblieben. Die haben einfach alles: die sind mutig, frech, verwegen. Die sind immer gut drauf egal was passiert. Sie spiegeln einfach jede mögliche Situation und jede mögliche Emotion wieder und das obwohl sie kein Gesicht haben. Es ist einfach unglaublich.

Es sind meine persönlichen kleinen weißen Helden!

Video zum Testimonial!

Susanne Fritz

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Ein Beruf ist die im Rahmen einer arbeitsteiligen Wirtschaftsordnung aufgrund besonderer Eignung und Neigung systematisch erlernte, spezialisierte, meistens mit einem Qualifikationsnachweis versehene, dauerhaft und gegen Entgelt ausgeübte Betätigung eines Menschen. Der Begriff ist abzugrenzen vom umgangssprachlichen Ausdruck Job, der eine Erwerbstätigkeit bezeichnet, die nur vorübergehend ausgeübt wird oder nicht an eine besondere Eignung oder Ausbildung gebunden ist.

Dieser Artikel oder Absatz stellt die Situation in Deutschland dar. Hilf mit, die Situation in anderen Staaten zu schildern.

Wortherkunft und Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beruf geht auf „berufen“ (mhdt. beruofen) zurück, einer Präfixbildung des Verbs „rufen“.

Die Ständelehre des Mittelalters kannte die „vocatio interna“ und die „vocatio externa“. Im Mittelalter betrachteten insbesondere Theologen den Beruf unter zwei Teilaspekten, dem „inneren Beruf“ (lateinisch vocatio spiritualis oder vocatio interna) und dem „äußeren Beruf“ (lateinisch vocatio externa).[1]Martin Luther übersetzte das lateinische vocatio als die Berufung durch Gott. „Jeder bleibe in dem Beruf, in dem ihn Gottes Ruf traf“ oder „Jeder bleibe in der Berufung, in der er berufen wurde“ (1 Kor 7,20 EU). Er verwendete das Wort Beruf auch für den Stand, das Amt und die Arbeit des Menschen in der Welt. Luther hatte beide Aspekte zusammengefasst, weil für ihn Christen bei jeder Tätigkeit einer inneren und äußeren Berufung folgten. Diese innere Berufung mache jede Tätigkeit, auch die in der Familie, zum Beruf.[2]Vocatio interna ist die von Gott ausgehende innere Berufung einer Person zum heiligen Amt (Priester oder Mönch), die durch Gisbert Voetius in seiner „Politica ecclesiastica“ (1663–1676) neues Gewicht erhielt. Die innere Berufung ist das eingenommene geistliche Amt, die äußere Berufung betraf weltliche Berufsstände.

Im Rahmen der späteren Säkularisierung verschwanden die religiösen Bestandteile, während die soziale Verpflichtung im Rahmen der Arbeitsteilung erhalten blieb.[3] Über Beruf und Berufsausbildung wurden in den Zünften die handwerklichen Aktivitäten gesteuert und die ständische Gesellschaftsordnung repräsentiert. Erst seit dem Übergang in das 19. Jahrhundert erhält der Begriff Beruf jenen Inhalt einer eine fachliche Qualifikation voraussetzenden, in der Regel mit einem Erwerbseinkommen verbundenen Tätigkeit. Beruf ist „der Kreis von Tätigkeiten mit zugehörigen Pflichten und Rechten, den der Mensch im Rahmen der Sozialordnung als dauernde Aufgabe ausfüllt und der ihm zumeist zum Erwerb des Lebensunterhaltes dient“.[4] Der Soziologe Max Weber sieht 1925 im industriellen Beruf die „Spezifizierung, Spezialisierung und Kombination von Leistungen“, die für Personen die „Grundlage einer kontinuierlichen Versorgungs- und Erwerbschance“ bildeten.[5] Seit Webers Definition werden Berufe amtlich erfragt und in Statistiken veröffentlicht. Die amtliche deutsche Statistik versteht unter Beruf „die auf Erwerb gerichteten, besondere Kenntnisse und Fertigkeiten sowie Erfahrung erfordernden und in einer typischen Kombination zusammenfließenden Arbeitsverrichtungen … und die in der Regel auch die Lebensgrundlage für ihn und seine nicht berufstätigen Angehörigen bilden.“

Berufsinhalt sind neben der Einkommenserzielung und dem Erwerb von Rentenansprüchen auch der persönliche Lebensinhalt, Interessen, Wertvorstellungen und Ziele, die spezifische gesellschaftliche Wertschätzung und das soziale Ansehen.[6] Berufe und Berufsinhalte unterliegen heute einem mehr oder weniger starken Wandel insbesondere hinsichtlich der Arbeitsbedingungen. Die Berufsausbildung war ursprünglich so gestaltet, dass der Mensch den einmal erlernten Beruf sein gesamtes Berufsleben ausüben sollte. Technischer Fortschritt, ökonomischer Wandel und zunehmende Arbeitsteilung haben jedoch weltweit dazu geführt, dass ganze Berufsgruppen überflüssig wurden und der Beruf als „Lebensaufgabe“ nicht mehr Begriffsinhalt darstellt. Das hängt zusammen mit dem Wandel von der Berufsorientierung hin zur Prozessorientierung, der durch die Veränderung der Berufsbilder und -anforderungen zum Berufswechsel und Umschulung zwingen kann.[7]

Sozialgeschichtliche Aspekte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die zur Ausübung eines Berufs erforderlichen Fähigkeiten und Kenntnisse werden durch Ausbildung, Praxis oder Selbststudium erworben. Die Aufnahme in einen Berufsstand kann aber auch erfolgen durch Zuschreibung (adscription), etwa bei Erbfolge (z. B. als Bauer, zünftiger Handwerker), durch Gelöbnisse (Soldaten), Diensteide (Beamte) oder durch Ordination (Geistlicher).

Die meisten Berufe sind das Ergebnis fortschreitender Differenzierung der Arbeit. Sie haben häufig eine jahrhundertelange Tradition, da viele von der Gesellschaft benötigte oder gewünschte Leistungen im Wesentlichen konstant geblieben sind. Daher rührt auch die auffällige soziale Erscheinung der Berufsvererbung.

Zu den ältesten, frühgeschichtlichen Berufen gehören Schmied, Zimmermann, Heiler, Priester, Wandererzähler und -sänger und Wächter. Seit dem Mittelalter fanden sich viele Berufsgruppen in Zünften und Gilden zusammen, die auch die Ausbildung des beruflichen Nachwuchses übernahmen. Auch „unehrliche Berufe“ bildeten eigene Organisationen. Die Ständeliteratur verzeichnet entsprechend der Ständeordnung eine sich innerhalb der Frühen Neuzeit etablierte Vielfalt der Berufe mit ganz unterschiedlichen Qualifizierungs- und Tätigkeitsmerkmalen sowie Rahmenbedingungen. Die Komplexität der Berufskonzepte steigert sich entsprechend dem wissenschaftlich-technischen Fortschritt.

In einigen Berufen wird auf die sogenannte Berufung des/der Einzelnen besonderer Wert gelegt (zum Beispiel Pfarrer, Priester, aber auch Arzt, Lehrer, Apotheker, Richter). Ein Wissenschaftler erhält einen sogenannten "Ruf" auf eine Professorenstelle, wenn die Hochschule ihn gern in ihrem Kollegenkreis hätte. Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist die Pflicht zur Arbeit im Rahmen des Ordo Socialis.

Rechtsfragen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Grundgesetz garantiert das Grundrecht der freien Berufswahl, denn alle Deutschen haben das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen (Art. 12 Abs. 1 GG). Unter Beruf versteht man verfassungsrechtlich jede auf Dauer angelegte, der Einkommenserzielung dienende menschliche Betätigung.[8] Dem verfassungsrechtlichen Berufsbegriff sind zwei Elemente immanent, nämlich Lebensaufgabe und Lebensgrundlage. Für den Beruf als Lebensaufgabe ist wesentlich, dass jemand eine innere Beziehung zu seinem Beruf hat, für den er sich verpflichtet und verantwortlich fühlt.[9] Lebensgrundlage setzt wiederum voraus, dass ein Beruf für eine gewisse Dauer gegen Entgelt ausgeübt wird.[10] Gerhard Pfennig erklärt den Berufsstatus am Beispiel der Soldaten und verweist darauf, dass wehrpflichtige Soldaten lediglich eine öffentliche Dienstleistung erfüllten. Der soldatische Dienst als Beruf komme lediglich für Berufssoldaten in Frage, deren Wehrdienst durch die soldatische Laufbahn zu einem Beruf geworden sei.[11] Der Begriff des Berufs ist dabei nicht auf bestimmte traditionelle oder rechtlich fixierte Berufsbilder beschränkt, sondern umfasst jede frei gewählte Form der (erlaubten) Erwerbstätigkeit und ist daher für die Entwicklung neuer Berufsbilder offen.[12]

Einem Beruf ist also eine nicht nur kurzfristige Tätigkeit immanent; ebenso muss er auf Einkommenserwerb abzielen (Erwerbstätigkeit). Der Begriff Einkommen ist weit auszulegen, hierunter können neben dem typischen Geldeinkommen auch Naturalleistungen (Deputatlohn wie freie Wohnmöglichkeit, Speisen und Getränke) verstanden werden.

Arten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Man unterscheidet den erlernten und den ausgeübten Beruf. Der erlernte Beruf beruht auf einer abgeschlossenen Berufsausbildung und urkundlich bestätigtem Qualifikationsnachweis. Ausgeübter Beruf ist die von einem Arbeitnehmer tatsächlich verrichtete Tätigkeit, für welche keine abgeschlossene Berufsausbildung nachgewiesen werden kann. Wer den Beruf ausübt, für den er eine Berufsausbildung abgeschlossen hat, ist im erlernten Beruf tätig. Wer hingegen in einem Beruf tätig ist, den er ursprünglich nicht erlernt hat, arbeitet in einem ausgeübten Beruf. Freie Berufe sind überwiegend selbständige Tätigkeiten, die nicht der Gewerbeordnung unterliegen. Auch diese sind auf eine gewisse Dauer angelegt und beruhen auf fachlicher Vorbildung, unterscheiden sich von den anderen Berufen jedoch durch wirtschaftliche Selbständigkeit.[13]

Beruf, Identifikation und Status[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Berufstätiger kann sich sowohl mit seinem Arbeitgeber als auch mit seinem Beruf identifizieren. Wird eine Tätigkeit als wichtig für den Selbstwert einer Person erachtet, spricht man von der Identifikation mit dem Beruf („job involvement“).[14] Eine hohe Berufsidentifikation kann zu höheren Zielen bei der Arbeitsleistung beitragen. Während die Arbeit an die technisch-wirtschaftliche Dimension des Leistungsvollzugs anknüpft, kennzeichnet der Berufsbegriff deren qualitative Voraussetzungen sowie deren soziale Integration und die daraus resultierende Identitätsfindung.

Der Beruf ist auch ein bedeutender Mechanismus für den sozialen Status einer Person. Dabei gilt der berufliche Status in modernen Gesellschaften als der beste Einzelindikator für den sozialen Status einer Person. Das Prestige von Berufen hängt von der Qualifikation und dem erzielten Einkommen ab.[15] Der formale Status ergibt sich aus der Einteilung in Arbeiter, Angestellte, Beamte und Selbständige, während der materielle Status meist auf die Einkommenshöhe reduziert wird.

Berufsklassifikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Angabe des Berufs ist in allen Statistiken und Erhebungen zum Arbeitsmarkt oder zur sozioökonomischen Lage weltweit unverzichtbar. Der Beruf ist nach wie vor ein dominierender Aspekt in der Beschreibung von Arbeitsmarktentwicklungen. Auch in der Vermittlungsarbeit der Arbeitsämter hat die Angabe des Berufs eine zentrale Bedeutung. Eine Berufsklassifikation schafft für die Vermittlung die Möglichkeit, über sinnvolle und praxisgerechte Zusammenfassungen von ähnlichen beruflichen Tätigkeiten zu verfügen und anzuwenden.

International verwendet die Internationale Standardklassifikation der Berufe (ISCO) seit 1957 ein Schema für die Eingruppierung von Berufen. In Deutschland nutzt die Bundesagentur für Arbeit seit Januar 2011 eine mit diesem Schema weitgehend kompatible Neusystematisierung der Berufe, die auch vom Statistischen Bundesamt als Klassifizierung der Berufe übernommen wurde.

Reglementierung der Berufsausübung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heute wird die Berufsausbildung (Inhalte, Dauer) in den meisten europäischen Ländern staatlich festgelegt. Die staatliche Reglementierung der Berufswahl findet aber in Deutschland und den meisten anderen Ländern ihre Grenzen im Grundrecht der Berufsfreiheit.

Wer welchen Beruf ausüben darf, wurde und wird in verschiedenen Kulturkreisen unterschiedlich gehandhabt. In Europa gilt prinzipiell das Recht der freien Berufsausübung, das jedoch einigen Einschränkungen unterliegt. Bei so genannten reglementierten Berufen ist für die Ausübung eine entsprechende Ausbildung und Qualifikation erforderlich: Als Arzt oder Rechtsanwalt darf beispielsweise nur tätig sein, wer ein medizinisches bzw. juristisches Hochschulstudium erfolgreich abgeschlossen, entsprechende Praxiserfahrung (Referendariat) nachweisen kann und die Zulassung einer Ärztekammer oder Rechtsanwaltskammer besitzt. Ebenfalls unterliegt die Ausübung handwerklicher Berufe bestimmten Einschränkungen: So ist beispielsweise zur selbständigen Ausübung eines Handwerks in Deutschland ein Fachschulabschluss zum Staatlich geprüften Techniker, Abschluss zum Handwerksmeister (Meisterbrief) oder Hoch- bzw. Universitätsabschluss erforderlich. (Novellierung der Handwerksordnung § 7.2)

Erfolgreich sozial herausgebildete Berufe entwickeln eine mehr oder minder ausgeprägte Berufsethik.

Abgrenzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Abgrenzung zum Job wird meist durch den Aspekt der Dauerhaftigkeit vorgenommen. Job ist eine temporäre, kurzfristige Tätigkeit ohne innere Beziehung und Verantwortung zur Tätigkeit, eine Gelegenheitsarbeit. Das kommt beim Wort „jobben“ zum Ausdruck, mit dem eine vorübergehende Tätigkeit zwecks Einkommenserzielung umschrieben wird. Diese Abgrenzung findet auch in angelsächsischen Ländern statt, wo bei Beruf von „profession“ (lat. professio) oder „occupation“ die Rede ist und „job“ eher als Nebentätigkeit klassifiziert wird.

Der Berufsbegriff wird auch benutzt, um Einkommenserwerb und fachliche Qualifikation zu betonen. Berufsmusiker (Berufssportler, Berufssoldaten, Berufsrichter) sind fachlich ausgebildet und werden für ihre Arbeitsleistung bezahlt, Amateurmusiker oder Laienrichter hingegen mehr oder weniger nicht.

Größte Berufsordnungen in Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes[16] werden die Berufe in 369 so genannte Berufsordnungen unterschieden, in der alle existierenden Berufe eingruppiert sind, wodurch eine Klassifizierung der Berufe entsteht. Vgl. Frauenanteile in der Berufswelt.

Erwerbstätige Männer in den am stärksten besetzten Berufsordnungen (2006)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Berufskraftfahrer, 882.000
  2. Bürofachkräfte, kaufmännische Angestellte, 499.000
  3. Unternehmer, Geschäftsführer, 460.000
  4. Soldaten, Bundesgrenzschutz, Polizeibedienstete, 458.000
  5. Kraftfahrzeugmechaniker, Zweiradmechaniker, 376.000
  6. Hilfsarbeiter ohne nähere Tätigkeitsangabe, 357.000
  7. Elektriker, Elektroinstallateure, 334.000
  8. Verwaltungsfachleute (mittlerer Dienst), 328.000
  9. Lager- und Transportarbeiter, 317.000
  10. Konstruktionsmechaniker und zugehörige Metallbauer, 280.000

Erwerbstätige Frauen in den am stärksten besetzten Berufsordnungen (2006)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bürofachkräfte, kaufmännische Angestellte, 1.368.000
  2. Gebäudereinigerinnen und Raumpflegerinnen, 779.000
  3. Verwaltungsfachleute (mittlerer Dienst), 696.000
  4. Krankenschwestern und Hebammen, 677.000
  5. Sprechstundenhelferinnen (Arzthelferinnen), 552.000
  6. Verkäuferinnen, 541.000
  7. Nahrungs- und Genussmittelverkäuferinnen, 467.000
  8. Erzieherinnen, 445.000
  9. Büro- und kaufmännische Sachbearbeiterinnen, 406.000
  10. Altenpflegerinnen, 370.000

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Günter Lanczkowski, Gustaf Wingren, Heinz-Horst Schrey: Art. Beruf I. Religionsgeschichtlich II. Historische und ethische Aspekte III. Protestantismus und Katholizismus der Neuzeit. In: Theologische Realenzyklopädie 5 (1980), S. 654–676 (zur Kultur- und Begriffsgeschichte)
  • Werner Dostal, Friedemann Stooß, Lothar Troll: Beruf – Auflösungstendenzen und erneute Konsolidierung. In: Mitteilungen zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nr. 3, Nürnberg 1998, S. 438–460 (Artikel, sowi-online.de; mit einer Übersicht über Definitionen des Begriffs Beruf).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

WiktionaryWiktionary: Beruf – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Wikiquote: Beruf – Zitate

Deutschland:

Österreich:

  • Berufslexikon. Arbeitsmarktservice, 2010, abgerufen am 17. Dezember 2012 (Umfangreiche, jährlich aktualisierte statistische Informationen zu den einzelnen Berufen und Berufsgruppen sowie Ausbildungseinkommen). 

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Karin Rebmann/Walter Tenfelde/Tobias Schlösser, Berufs- und Wirtschaftspädagogik, 2011, S. 92.
  2. ARSP, Ulfrid Neumann/Lorenz Schulz, Verantwortung in Recht und Moral, Beiheft 74, 2005, S. 41.
  3. Jan Kruse, Geschichte der Arbeit und Arbeit als Geschichte, 2002, S. 31.
  4. Werner Conze, Geschichtliche Grundbegriffe, Artikel Beruf, Band 1, 1972, S. 490–508.
  5. Max Weber, Wirtschaft und Gesellschaft, 1925, S. 80.
  6. Karin Rebmann/Walter Tenfelde/Tobias Schlösser, Berufs- und Wirtschaftspädagogik, 2011, S. 92.
  7. Martin Honecker, Grundriss der Sozialethik, 1995, S. 469.
  8. BVerfGE 7, 377, 397
  9. Gerhard Pfennig, Der Begriff des öffentlichen Dienstes und seiner Angehörigen, 1960, S. 50.
  10. Gerhard Pfennig, Der Begriff des öffentlichen Dienstes und seiner Angehörigen, 1960, S. 51.
  11. Gerhard Pfennig, Der Begriff des öffentlichen Dienstes und seiner Angehörigen, 1960, S. 51.
  12. Bundesverfassungsgericht, Urteil vom 11. Juni 1958, Az. 1 BvR 596/56, BVerfGE 7, S. 377, 397 (online).
  13. so die Definition des BFH in BStBl. 1958 III, 134, 137.
  14. Jeannette Hron, Motivationale Aspekte von beruflicher Perspektive, 2000, S. 77.
  15. Marco Schneider, Reliabilität und Validität der Messung von beruflichem Status, 2008, S. 43.
  16. www.destatis.de Datenreport 2008 Arbeitsmarkt (PDF).
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Beruf
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